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Ferienkalender - Uhrzeit Deutschland Uhr

  Herzlich Willkommen auf den Seiten der DPVKOM-Nord 


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, 

es freut mich, dass Sie sich die Zeit nehmen, um sich über die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) zu informieren. Als kompetente und durchsetzungsstarke Fachgewerkschaft der Beschäftigten in den Bereichen Post/Logistik, Postbank, Telekommunikation und Call-Center möchten wir uns Ihnen auf den folgenden Seiten näher vorstellen. mehr...

 


Wir haben für unsere Betriebsräte des Regionalverband Nord ein neues Forum ins leben gerufen.

Das Betriebsräteforum. brforum.dpvkom-nord.de


Neuer DPVKOM-Regionalvorsitz Nord beim 5. Regionalgewerkschaftstag von 23.07. - 24.07.2016 in Lüneburg gewählt

Werner Fischer als neuer 1. Regionalvorsitzender gewählt – DPVKOM bekräftigt besseren Schutz für die Beschäftigten gefordert!

Auf dem 5. Gewerkschaftstag des Regionalverbandes Nord am 23. Juli und 24. Juli 2016 in Lüneburg wurde Werner Fischer mit großer Mehrheit der abgegebenen gültigen Delegiertenstimmen in seinem Amt als 1. Vorsitzender berufen. Somit steht Werner Fischer aus Hannover in den kommenden fünf Jahren an der Spitze des Regionalverbandes Nord der Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM). Erstmalig wurde im Regionalverband Nord ein 2. Vorsitzender gewählt. Als 2. Vorsitzender wurde Ralf Reinhardt aus Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Zu den gleichberechtigten Stellvertretern wurden Axel Richert, Volker Munk sowie Andreas Kögler gewählt.

Des weiteren wurden als

Beisitzer:                                

Wolfgang Düvel, Anja Polz, Marco Gehn, Recep Yesildal, Andreas Grage

Schriftführerin:                             ,

 Ingrid Junge

Vertrauensperson für Menschen mit Behinderung:           

Thorsten Vollandt

Pressesprecher:                         

Thorsten Vollandt

gewählt.

In seiner Rede zum Gewerkschaftstag kritisierte der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer unter anderem die Deutsche Post für die Überführung der Paketzustellung in die Regionalgesellschaften der DHL Delivery GmbHs.

Daneben bekräftigte er die Forderung der DPVKOM nach einem wirksamen Überlastungsschutz im Unternehmen Deutsche Post. Geyer: „Im Bereich der Zustellung fehlen rund 5.000 Beschäftigte.

Auch mit der Deutschen Telekom ging der DPVKOM-Bundesvorsitzende hart ins Gericht. So wolle das Unternehmen 1,7 Millionen Euro bei der Betreuung der Kinder von Telekom-Mitarbeitern einsparen, unter anderem durch die Schließung von eigenen Kindertagesstätten. Diesem Vorhaben erteilte Volker Geyer eine deutliche Absage. „Die Kinderbetreuung muss ausgebaut statt abgebaut werden!“

Grußworte an die Delegierten wurden durch die Bürgermeisterin der Stadt Lüneburg, Regina Baumgarten, dem 2. Vorsitzenden des dbb beamtenbund und tarifunion,Wiili Russ abgegeben.

Nach 50 Jahren herausragender  gewerkschaftlicher Arbeit innerhalb der DPVKOM geht Werner Gutknecht in den wohlverdienten Ruhestand.

Werner Gutknecht hat es wie kein anderer verstanden unseren Regionalverband zu verbinden, aufzubauen und zu einem starken Regionalverband zu entwickeln, er hat für alles ein offenes Ohr hat und im richtigen Augenblick das richtige getan. Wer weiß wo wir ohne Werners Engagement heute stehen würden.

Dafür möchten wir uns alle bedanken.

Für sein unermüdlichen Einsatz und Hingabe wurde unser Werner Gutknecht einstimmig zum Ehrenvorsitzenden des Regionalverband Nord gewählt.

Auch unser Schatzmeister Uwe Kelling geht in den wohlverdienten Ruhestand und wurde für seine Verdienste für die DPVKOM zum Ehrenmitglied des Regionalverband Nord gewählt.

Auf dem 5. Regionalgewerkschaftstag wurden die Kolleginnen und Kollegen,für 25 Jahre Edith Hake, Stefan Kues, für 40 Jahre Uwe Kossen und für 50 Jahre Werner Gutknecht Mitgliedschaft in der DPVKOM geehrt.

Wir wünschen den neugewählten Vorstand alles gute und viel Erfolg für die zukünftige Arbeit .


 

Deutscher Frauenrat - Mitgliederversammlung 2016: 'Mütterrente' auch für Beamtinnen umsetzen

Der Deutsche Frauenrat setzt sich für die Übertragung der Mütterrente auf den Beamtenbereich ein. 'Wir freuen uns sehr, dass die bundesweit größte Frauenlobby unsere Forderung mitträgt und sich für eine gerechtere Anerkennung von Kindererziehungszeiten auch in der Beamtenversorgung stark macht. Gemeinsam mit über 50 Frauenorganisationen setzen wir ein klares Zeichen für mehr Geschlechtergerechtigkeit und Fairness bei der Alterssicherung. Jetzt ist die Politik dran, die bestehenden Benachteiligungen auszuräumen', machte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung am 22. Juni 2016 deutlich.

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Vorankündigung 

Ausfahrt 2016 DPVKOM OV Telekom Hamburg

Der DPVKOM OV Telekom Hamburg führt zum 11. Mal eine Tagesfahrt für seine Jubilare und Mitglieder durch.

Termin ist Sonntag, der 18. September 2016

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.22/16

Dauderstädt: „Null Toleranz für Gewalt gegen Beschäftigte“

(dbb) Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt hat an die Adresse der Innenministerkonferenz, die vom 15. bis 17. Juni 2016 im Saarland zusammenkommt, die Forderung nach einem besseren Schutz für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gerichtet. „Bei Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes darf es null Toleranz geben“, sagte Dauderstädt der Tageszeitung „Die Welt“ (Ausgabe vom 15. Juni 2016).

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dbb bundesfrauenvertretung startet Initiative 'Diskriminierungsfreies Fortkommen im öffentlichen Dienst'

 

Unter dem Motto 'Initiative zeigen!' hat die dbb bundesfrauenvertretung am 14. Juni 2016 die öffentlichen Arbeitgeber und Dienstherren dazu aufgerufen, für einen diskriminierungsfreien Aufstieg im öffentlichen Dienst einzutreten. Am selben Tag hat sich der dbb Bundeshauptvorstand auf seiner Sitzung in Darmstadt dafür ausgesprochen, auf ein gegendertes Beurteilungsverfahren und zeitgemäße gegenderte Formulierungen der Beurteilungskriterien hinzuwirken.

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Am Ende der langen Bank, die Lohngerechtigkeit

 

Die Koalitionsspitze schiebt die Entscheidung für das Lohngerechtigkeitsgesetz - das Gesetz von Bundesministerin Manuela Schwesig, das mehr Transparenz in die Bezahlung von Angestellten in der freien Wirtschaft bringen soll, damit Frauen bei den Gehältern endlich mit den Männern gleichziehen können - weiter auf die lange Bank. Blockiert wird es von jenen, die es anwenden sollen und von denen, die mit ihnen sympathisieren. Ihre Argumente: das Offenlegen der Gehälter bringe zu viel Bürokratie mit sich; Frauen müssten sich einfach um besser bezahlte Jobs bemühen; keiner zwinge sie Teilzeit zu arbeiten und, ach ja, diese Verdienstunterschiede, was sind schon acht Prozent!

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Geschlechtergerechte Verteilung von bezahlten und unbezahlten Arbeitszeiten: Teilzeit- und Telearbeit als Normalarbeitsverhältnisse anerkennen

Die dbb bundesfrauenvertretung hat eine geschlechtergerechte Verteilung von bezahlten und unbezahlten Arbeitszeiten gefordert. 'In dieser unsicheren, vom Wandel geprägten Zeit geht es vor allem darum unsere Arbeitswelt geschlechtergerecht auszugestalten. Und zwar so, dass lebenslanges gesundes Arbeiten ebenso wie eine finanzielle Absicherung über das Existenzminimum hinaus bis ans Lebensende für Männer und für Frauen gleichermaßen gewährleistet sind - unabhängig von ihrem Familienstand und egal ob sie Kinder erzogen haben oder nicht.

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Unverständlich und unsozial: Aufsichtsratsvergütungen rauf, „Rollispringervergütung“ weg!

 

Die Deutsche Post hat vor einigen Tagen angekündigt, dass sie die seit 1991 unverändert an Springer in einer rollierenden Zustellergruppe gezahlte Zusatzvergütung in Höhe von 1,53 Euro pro Einsatztag ab dem 1. Juli streichen wird.


Saalspringer und Vertreter hatten diese Springerzulage unverständlicherweise nie bekommen.

 

Als Begründung für den Wegfall führt der Arbeitgeber an, dass die „Rollispringertätigkeit“ inzwischen „nicht mehr als besonders schwierig“ eingestuft werden könne und zudem „nicht mehr mit einer ständigen über das normale Maß hinaus gehenden Beanspruchung und Verantwortung“ verbunden sei.


Diese rigorose Vorgehensweise des Arbeitgebers sowie die damit zum Ausdruck gebrachte Geringschätzung der harten Arbeit der Kolleginnen und Kollegen sind aus Sicht der DPVKOM unverständlich und in hohem Maße unsozial!

Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund, dass sich die 20 Aufsichtsratsmitglieder innerhalb von nur drei Jahren ihre Jahresvergütungen um insgesamt fast 1,3 Millionen Euro auf nun knapp 2,7 Millionen
Euro erhöht haben. Mit dem Wegstreichen der Rollispringervergütung spart die DP AG nun schätzungsweise einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag pro Jahr ein.


Die DPVKOM fordert die Verantwortlichen im Bonner Posttower daher auf, die Springerzulage beizubehalten und diese zukünftig auch den Saalspringern und Vertretern zu gewähren. Geld ist ja offensichtlich genug da!


 

Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.21/16

DPVKOM: Viele Zusteller sind überlastet

(dbb) „Der hohe Krankenstand im Bereich der Zustellung bei der Deutschen Post zeigt eines ganz deutlich: Viele Brief- und Paketzusteller können die vorhandene Arbeitsmenge schlicht-weg nicht mehr bewältigen und werden infolgedessen krank. Die Überlastung der Beschäftigten muss daher schnellstens gestoppt werden.“ Dies forderte der Bundesvorsitzende der Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM), Volker Geyer, anlässlich des Tages des Zustellers am 6. Juni 2016.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.20/16

dbb Chef: Finger weg von funktionierendem System der Altersabsicherung

(dbb) Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt hat erneut gefordert, die Beamtenversorgung nicht anzutasten. „Finger weg von einem System, das funktioniert“, sagte Dauderstädt am 2. Juni 2016 auf dem Gewerkschaftstag der VdB Bundesbankgewerkschaft in Berlin. „Es darf nicht verschlechtert werden, um es nach unten an anderer Bürger schlechtere Altersabsicherung anzugleichen.“

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.19/16

Renten-Debatte Dauderstädt für Vorsorge- und Betriebsrentenpflicht

(dbb) In der aktuellen Renten-Debatte hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt
die Einführung einer Altersvorsorge- und Betriebsrenten-Pflicht angeregt.

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Sommerfest

Der Ortsverband Oldenburg der DPVKOM veranstaltet am Sonntag den 12.Juni 2016 ein Sommerfest, zu dem wir euch und deine Familie herzlich einladen.

Ort: Freizeit und Begegnungsstätte Frisbee, Dwaschweg 281, 26133 Oldenburg

Zeit: 13:00 - 17:00 Uhr

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dbb bundesfrauenvertretung zum Kita-Ausbau: Personalmangel in Städten und Ballungsräumen beheben

Die Bundesregierung will den Ländern beim Kita-Ausbau ein Jahr mehr Zeit gewähren. Für eine schnelle Umsetzung des Vorhabens hat sich die dbb bundesfrauenvertretung ausgesprochen. 'Die Bewältigung der Flüchtlingskrise bindet in den Kommunen enorme Kräfte. Das darf aber nicht dazu führen, dass dringend notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten darunter leiden und die dafür bereitgestellten Mittel wegen Personalnot nicht ausgeschöpft werden können. Die von der Bundesregierung geplante Fristverlängerung zum Abruf der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel ist daher nur zu begrüßen', hob Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung am 20. Mai 2016 hervor.

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Alles Gute zum Mutterschutz

Bundesministerin Manuela Schwesig beweist gutes Timing. Pünktlich zum 1.

Mai, dem Tag der Arbeit, kehrt sie aus dem Mutterschutz zurück und nur wenige Tage später steht die Neuordnung des Mutterschutzrechts auf der Tagesordnung der Kabinettssitzung. Der aktuell vorliegende Kabinettsbeschluss trägt deutlich die Handschrift der Bundesministerin:

Fehlten im Referentenentwurf die von Manuela Schwesig zunächst vorgesehene Berücksichtigung von Schülerinnen und Studentinnen im Mutterschutzrecht, so sieht der nun vorliegende Gesetzestext eine entsprechende, wenn auch an Bedingungen geknüpfte, Schutzwürdigkeit vor.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.18/16

dbb bremen: Versorgungsabsenkung nicht rechtens

(dbb) Der dbb bremen hat bei einem Gespräch mit dem Bürgermeister der Hansestadt, Carsten Sieling, am 12. Mai 2016 darauf hingewiesen, dass die Absenkung der Beamten-versorgung um 0,2 Prozent in den Jahren 2013/2014 nicht rechtens sei. Dieser Umstand müsse in die Bewertung der amtsangemessene Alimentation einfließen, die derzeit zur Entscheidung vor Gericht liegt.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.17/16

Leiharbeit und Werkverträge: dbb fordert schärfere Gesetze gegen Lohndumping

(dbb) In einer Stellungnahme hat der dbb geplante Änderungen am Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und anderen Gesetzen kritisiert. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte die Gesetzesnovelle auf Grundlage des Koalitionsvertrages in mehreren Anläufen auf den Weg gebracht. „Die Koalitionsparteien hatten im Koalitionsvertrag Änderungen bei der Ausgestaltung von Leiharbeit vereinbart und wollten der missbräuchlichen Gestaltungsform des Werkvertrages einen Riegel vorschieben“, kommentierte dbb Tarifchef Willi Russ den aktuellen Gesetzesentwurf am 2. Mai 2016.

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Erfolge für Kandidaten des RV Nord bei der Betriebsratswahl Deutsche Telekom Kundenservice Nord GmbH:

Nachdem im Februar 2016 die BR Wahl bei der DHL Delivery Hamburg-Zentrum GmbH von der DPVKOM gewonnen und unser Mitglied Stefan Habacker zum BR-Vorsitzenden gewählt wurde, können sich auch die DPVKOM Mitglieder des RV Nord der Telekom über einen tollen Erfolg freuen. Bei der am 19.05.2016 beendeten BR Wahl im Betrieb Deutsche Telekom Kundenservice Nord GmbH konnte die Liste: Menschen im Focus - DPVKOM vier Sitze, statt bisher einen Sitz erringen. Damit können zwei Mitglieder in die Freistellung gehen, ein Mitglied geht in den Betriebsausschuss.

Der Regionalvorstand Nord der DPVKOM dankt unsren engagierten Mitstreitern für Ihre eindrucksvolle Mitarbeit, gratuliert unseren Betriebsräten recht herzlich und spricht insbesondere unserem Gewerkschaftssekretär Thomas Hackbarth für seine erfolgreiche und überzeugende Wahlkampftaktik seinen Dank und Anerkennung aus.

Werner Gutknecht, Vorsitzender RV Nord der DPVKOM


 

Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.16/16

Einkommensrunde 2016 für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“

(dbb) „Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerk-schaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen. „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilen-stein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr, als zwischenzeitlich möglich schien.“ Es sei eine Einigung, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden“.

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Ortsverband Elbmarschen Jahreshauptversammlung der Gewerkschaft DPVKOM

Am 03. Mai fand im Postsportheim Elmshorn die Hauptversammlung der Kommunikationsgewerkschaft DPV  (DPVKOM) statt. Der Vorsitzende Thomas Werth konnte den Vorsitzenden des Regionalverbandes Nord, Werner Gutknecht als Gastredner begrüßen. Hauptthema war die Arbeitssituation bei der Post und der Tochter DHL Delivery. weiter..


Der DPVKOM Ortsverband Osnabrück lädt Euch zu einem Kennenlernabend ein

Macht Euch ein Bild davon,

 • wer wir sind, • wofür wir stehen,

• was wir wollen und • was wir Euch bieten.

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Rente mit 70 – Kann man diese Politik noch ernst nehmen? dbb: Gleitender Übergang gefordert

"Wollen dieselben, die sich volle Bezüge bereits ab 56 gönnen, nämlich die Bundestagsabgeordneten, mit der Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 die drohende Altersarmut verhindern?", fragt dbb Vize Gerd Dümmel, "solch eine Vorgehensweise kann man langsam nicht mehr ernst nehmen.“

In Mecklenburg-Vorpommern sind mehr als 20 000 Menschen über 55 arbeitslos. Bundesweit liegt die Erwerbsquote in der Alterskategorie zwischen 60 - 65 gerade mal bei 50 Prozent. Nach Ansicht der dbb Senioren sollte man sich als allererstes darum kümmern, diese Menschen mit Arbeit zu versorgen. Erschwerend komme hinzu, dass der Aufschrei der Landespolitik gegen das Vorhaben ausbleibe, denn gerade in Mecklenburg-Vorpommern fielen Jobs nicht vom Himmel.

"Die Politik scheint zu verkennen, dass laut Statistischem Bundesamt fast ein Viertel gar nicht das siebzigste Lebensjahr erreicht", so Dümmel weiter, "also Finger weg von der Rente mit 70!"

Seit Jahren plädiert der dbb Mecklenburg-Vorpommern für einen gleitenden Übergang aus dem Erwerbsleben. Auf diese Weise würden ältere Beschäftigte auch vor der vielfach gefühlten Leere oder dem vermeintlichen Defizit sozialer Akzeptanz bewahrt, die ein schlagartiges Aussteigen aus dem Beruf häufig mit sich bringe. "Wer gesundheitlich in der Lage ist, länger zu arbeiten, der soll das gern tun. Wer aber seinen Buckel ein Arbeitsleben lang hingehalten hat, wie beispielsweise auf dem Bau, bei der Feuerwehr, der Polizei oder im Justizvollzug, der sollte ohne Abschläge auch früher gehen können", machte dbb Landeschef Dietmar Knecht deutlich

dbb beamtenbund und tarifunion

landesbund mecklenburg-vorpommern

 

Nordsenioren Hamburg

Unsere Nordsenioren planen Besichtigungen der JVA Fulsbüttel, des Polizeimuseums und des NDR Rothenbaumchaussee

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'Nein heißt Nein': dbb bundesfrauenvertretung unterzeichnet offenen Brief zur Neufassung des Sexualstrafrechts

Die dbb bundesfrauenvertretung unterstützt die Initiative des Deutschen Frauenrates 'Nein heißt Nein' zur Neufassung des Sexualstrafrechts. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten vom 26. April 2016 fordert das Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. weiter...


 

Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.15/16

Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen - Zweite Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst

(dbb) Vor der dritten und vermutlich entscheidenden Runde der Verhandlungen über den
Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen kam es bundesweit zu
Warnstreiks und Kundgebungen mit mehreren tausend Teilnehmern. Die Situation ist
angespannt: Die Beschäftigten fordern weiter eine Einkommenserhöhung um 6 Prozent.
Das Gegenangebot der Arbeitgeber ist davon weit entfernt. Bei einer Kundgebung mit
über 7.000 Demonstranten sagt der dbb Verhandlungsführer Willi Russ am 27. April 2016
in Bochum: „Was jetzt auf dem Tisch liegt, hat mit Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten
überhaupt nichts zu tun.“ weiter...


 

dbb bundesfrauenvertretung und Antidiskriminierungsstelle des Bundes:

Geschlossen gegen Diskriminierung im öffentlichen Dienst

 

Lösungsansätze für ein diskriminierungsfreies Fortkommen im öffentlichen Sektor standen im Mittelpunkt des Gesprächs der Vorsitzenden der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer und ihrer Stellvertreterin Jutta Endrusch mit der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Christine Lüders am 21. April 2016. Anlass waren die am 19. April veröffentlichten Ergebnisse der bundesweiten Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland. Danach wird beinahe jede zweite Diskriminierungserfahrung am Arbeitsplatz gemacht. 'Das wirft kein gutes Licht auf unsere Arbeitswelt.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.14/16

Einkommensrunde 2016 für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen: Bundesweite Warnstreiks

(dbb) Am 21. April 2016 kam es erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Schwerpunkte waren Niedersachsen und das Saarland. Bereits am Vor-tag gab es zentrale Kundgebungen in Berlin und Baden-Württemberg. Die Beschäftigten erhöhen damit vor der dritten und vermutlich entscheidenden Verhandlungsrunde in der kommenden Woche den Druck auf die Arbeitgeber. Die Gewerkschaften fordern eine Einkommenserhöhung um 6 Prozent. weiter...


 

Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.13/16

Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen - Russ: Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch

(dbb) Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 12. April 2016 in Potsdam ergebnislos geblieben war, zeigte sich der dbb Verhandlungsführer Willi Russ von der Strategie der Arbeitgeber verärgert: „Das vorgelegte ‚Angebot‘ ist völlig unbrauchbar. Den Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch. Wir können hier in Potsdam stundenlang die kleinen Schrauben drehen, aber solange die Arbeitgeber denken, bei niedriger Inflation dürften wir eigentlich keine Einkommensforderung stellen, kommen wir einem Abschluss keinen Millimeter näher.“ weiter...


Urlaub - Ihre Rechte und Pflichten

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Konzept Saisonale Zustellmuster Hintergründe und Auswirkungen auf die Beschäftigten

Welche Vorteile kann die Anwendung der SZM haben und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit das Ganze Funktioniert?

Was sagt die DPVKOM dazu?

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Frauen im dbb vom 18.04.2016

Weil es den Menschen braucht

 

Die digitale Vernetzung durch das Internet hat einen enormen Einfluss darauf, wie wir leben, wie wir kommunizieren und wie wir arbeiten.

Trotz der von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angeregten Debatte zum Arbeiten 4.0 gibt es bisher aber noch keine verlässlichen Prognosen darüber, wie sich der digitale Wandel tatsächlich auf unsere Arbeitswelt und auf unsere Gesellschaft auswirken wird. Insbesondere wenn es um Frauenkarrieren im Spannungsfeld der digitalen Revolution geht, fehlen gesicherte Erkenntnisse. Zählen Frauen zu den Gewinnerinnen oder zu den Verliererinnen des digitalen Wandels? Auf diese Frage gibt es aus soziologischer Sicht nur eine Antwort: Es kommt drauf an!

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Newsletter vom 12.04.2016

Digitaler Wandel im öffentlichen Dienst: Qualität der Arbeit für Frauen sichern

Gesetzgeber, Tarifpartner, Betriebs- und Personalräte sind gleichermaßen gefragt, sich aktiv für einen gesunden und geschlechtergerechten digitalen Wandel im öffentlichen Dienst einzusetzen. Dies hat die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer auf der 12. Frauenpolitischen Fachtagung 'Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 - rund um die Uhr vernetzt?'

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Newsletter vom 11.04.2016

Termin im BMFSFJ mit Staatssekretärin Ferner Dienstliche Beurteilung: Frauenförderung muss beförderungsrelevant sein

 

Haupthindernis für das Fortkommen von Frauen im öffentlichen Dienst des Bundes sieht die dbb bundesfrauenvertretung in den nicht mehr zeitgemäßen Beurteilungsroutinen begründet. Darauf verwies die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer im Gespräch mit der Parlamentarischen Staatsekretärin Elke Ferner im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin am 11. April 2016. 'Wenn wir über bessere Aufstiegschancen für Frauen im öffentlichen Dienst sprechen, dann müssen wir die dienstlichen Beurteilungen kritisch prüfen. Zwar sind die einzelnen Bewertungskriterien geschlechtsneutral formuliert. In ihrer Wirkung folgen sie jedoch dem klassischen Rollenverständnis', erläuterte die Vorsitzende.

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Newsletter vom 30.03.2016  

Neuordnung des Mutterschutzrechts: Mutterschutz muss für alle werdenden Mütter gelten

In einer gemeinsamen Stellungnahme mit dem dbb zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Mutterschutzrechts hebt die dbb bundesfrauenvertretung wichtige Inhalte der vorgesehenen Reform hervor.

'Die umfassende Neuregelung und Neustrukturierung des Mutterschutzrechts fasst die Vorschriften zielgenau und deutlich übersichtlicher als bisher zusammen', machte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am 30. März 2016 deutlich. Zudem seien auch die Vorschriften zum Schutz von Schwangeren und stillenden Müttern verständlicher formuliert als bisher. 'Die Regelungen werden transparenter und dadurch anwendungsfreundlicher', so die Vorsitzende.

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frauen im dbb vom 18.04.2016

Weil es den Menschen braucht

 

Die digitale Vernetzung durch das Internet hat einen enormen Einfluss darauf, wie wir leben, wie wir kommunizieren und wie wir arbeiten.

Trotz der von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angeregten Debatte zum Arbeiten 4.0 gibt es bisher aber noch keine verlässlichen Prognosen darüber, wie sich der digitale Wandel tatsächlich auf unsere Arbeitswelt und auf unsere Gesellschaft auswirken wird. Insbesondere wenn es um Frauenkarrieren im Spannungsfeld der digitalen Revolution geht, fehlen gesicherte Erkenntnisse. Zählen Frauen zu den Gewinnerinnen oder zu den Verliererinnen des digitalen Wandels? Auf diese Frage gibt es aus soziologischer Sicht nur eine Antwort: Es kommt drauf an!

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Newsletter vom 04.03.2016

Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung im Fokus: Frauen im öffentlichen Dienst nicht ausbremsen!

 

Auch im öffentlichen Dienst werden Frauen seltener befördert als Männer.

'Wir müssen endlich die letzten verbleibenden Steine aus dem Weg räumen, die

Frauenkarrieren im öffentlichen Dienst und in den öffentlichen Unternehmen

ausbremsen. Die Ursachen für verschleppte Beförderungen müssen klar

identifiziert werden und zwar für beamtete Beschäftigte ebenso wie für

Angestellte', betonte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb

bundesfrauenvertretung im Gespräch mit Professor Dr. Eva Kocher, Vorsitzende

der Sachverständigenkommission für den Zweiten Gleichstellungsbericht der

Bundesregierung, am 4. März 2016 in Königswinter.

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Newsletter vom 18.03.2016

Equal Pay Day 2016: Transparenz schaffen, Lohngerechtigkeit fördern

Mit Blick auf den Equal Pay Day am 19. März 2016 hat Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, davor gewarnt, die bestehende Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern klein zu reden. 'Nur weil die notwendigen Lösungen nicht für jeden bequem sind, heißt das noch lange nicht, dass es kein Problem gibt', erklärte die Vorsitzende am 18. März 2016. Viel wichtiger, als sich in Statistiken zu verlieren, sei es, für die nötige Transparenz bei den Lohnstrukturen zu sorgen.

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frauen im dbb vom 14.03.2016

Das große Ganze

Der März ist traditionell der Monat der Frau. Equal Care Day, Internationaler Frauentag, Equal Pay Day: Dass sich diese frauenpolitischen Aktionstage jedes Jahr im und um den März bündeln, trägt dazu bei, die Defizite bei der Gleichstellung der Geschlechter im Zusammenhang zu sehen:

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 Newsletter vom 08.03.2016

Internationaler Frauentag: Digitalen Wandel als Chance für Frauen begreifen

 

Zum Internationalen Frauentag am 8. März hat die dbb bundesfrauenvertretung

einen gleichstellungsorientierten Ansatz zur Bewältigung des digitalen

Wandels im öffentlichen Dienst eingefordert. 'Das Internet und die digitalen

Kommunikationsmittel machen uns unabhängiger von Arbeitszeit und Arbeitsort.

Familienpflichten und Arbeitsaufgaben lassen sich damit besser in Einklang

bringen. Für Frauen bieten sich ganz neue Möglichkeiten, erfolgreich im Job

zu sein - auch mit familiärer Verpflichtung. Als diese Chance müssen wir die

Digitalisierung begreifen und gleichstellungsorientiert ausgestalten', sagte

Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung.

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Ortsverband Oldenburg Bunte Spargeltour

Moin liebe Postseminarteilnehmer/ -innen

Am Samstag den 28.05.2016 findet das vorankündigte Spargelseminar statt. Treffpunkt ist um 16.J0 Uhr vor dem Bahnhof in Sandkrug.

Von dort aus geht's mit dem Spargel los quer durch Sandkrug. Diesmal ist unser Seminarziel die Gaststätte Ripken in Streekermoor.

Mitzubringen sind bitte ein Schluckglas, gute Laune und Sonnenbrille.

Dann geht's los mit dem Bollerwagen voller guter leckerer lustiger Sachen für unterwegs.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.11/16

Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen/
Russ: Beschäftigte nicht zur Haushaltssanierung missbrauchen

(dbb) „Es gibt offenbar zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften erhebliche Wahrnehmungsunterschiede über die Situation und Motivation der Beschäftigten." So kommentierte
der dbb Verhandlungsführer Willi Russ den Verlauf des Verhandlungsauftakts für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 21. März 2016 in Potsdam. weiter...


 Es ist wieder soweit: Der Termin für den Stammtisch steht fest.

DPVKOM

Wir sind für Euch da!

Wir von den Ortsverbänden Braunschweig und Goslar

Würden uns wieder freuen einige gesellige, gemütliche Stunden mit euch zu verbringen.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.10/16

Änderungen für Bundesbeamte Sonderurlaub: dbb begrüßt Fortschritt

(dbb) Im Zuge des Beteiligungsgesprächs zur Sonderurlaubsverordnung (SUrlV) des Bundes
am 15. März 2016 im Bundesinnenministerium in Berlin hat der stellvertretende dbb
Bundesvorsitzende und Fachvorstand für Beamtenpolitik Hans-Ulrich Benra die Neufassung
der Sonderurlaubsregelungen differenziert bewertet. weiter...


Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.09/16

Zahl der Angriffe gegen Beschäftigte nimmt zu – Gewaltprävention im öffentlichen Dienst verbessern

(dbb) Eine deutliche Verbesserung der Gewaltprävention im öffentlichen Dienst haben der
stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach und die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer gefordert. „Die zunehmende Gewalt gegen
zahlreiche Berufsgruppen im öffentlichen Dienst muss konsequent und systematisch bekämpft
werden“, sagte Silberbach bei der Hauptversammlung der dbb bundesfrauenvertretung
am 4. März 2016 in Königswinter. Der dbb Vize regte dazu eine wissenschaftlich
fundierte Zusammenarbeit von Beschäftigten, Präventionspraktikern, Dienstherren und
Arbeitgebern an, die sich mit Gründen und Auswirkungen von Gewaltaktionen gegen das
Staatspersonal auseinandersetzt und Methoden festlegt, die zu möglichst gewaltfreien
Arbeitsbereichen führen. weiter...


 

Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.08/16

DPVKOM bekräftigt Entgeltforderung für Telekom-Beschäftigte

(dbb) 5,8 Prozent mehr Entgelt, eine Mindesterhöhung der Monatsentgelte bei unteren Einkommensgruppen um 200 Euro, eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 70 Euro monatlich sowie eine Verlängerung des Ausschlusses betriebsbedingter Beendigungskündigungen bis Ende 2020 – diese Forderungen hat die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) am 26. Februar 2016 in der ersten Runde der Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom AG in Bonn bekräftigt. Zum Auftakt der Tarifverhandlungen für die rund 60.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom AG, Telekom Deutschland GmbH, Deutschen Telekom Technischer Service GmbH, Deutschen Telekom Kundenservice GmbH und Deutschen Telekom Technik GmbH legte der Arbeitgeber kein Angebot vor.

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Informationsveranstaltung des Ortsverbandes Magdeburg-Halberstadt für alle interessierten Mitarbeiter der Niederlassung Magdeburg

Die Schwerpunkte bei dieser Veranstaltung liegen bei:

-Montagszustellung –Ist es erforderlich einen dritten Bezirk zu gehen?

-Fragen allgemein zum Thema Zustellung          

-Warum gibt es so viele Probleme mit der Gangfolge

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Ortsverband Bremen

 

Veranstaltungen 2016

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.07/16

Wildfeuer fordert diskriminierungsfreie Beurteilungspraxis im öffentlichen Dienst

(dbb) Bundesbeamtinnen mit Familienpflichten werden bei der dienstlichen Beurteilung häufig benachteiligt. „Dieses Phänomen finden wir in allen Berufsgruppen des öffentlichen Dienstes, auch und gerade dort, wo überwiegend Frauen tätig sind. Zweck einer dienstlichen Beurteilung ist, zwischen konkurrierenden Beamten eine Auswahlentscheidung zu treffen

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.06/16

Einkommensrunde öffentlicher Dienst von Bund und Kommunen 2016 dbb: Beschäftigte fordern fairen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg

(dbb) „Unsere Forderungen sind konsequent. Sowohl hinsichtlich der Erwartungen der Beschäftigten, als auch insbesondere mit Blick auf eine zukunftstaugliche Personal-politik.“ Willi Russ, Zweiter Vorsitzender des dbb, ließ am 18. Februar 2016 in Berlin keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit aufkommen: Als dbb Verhandlungsführer will er in der anstehenden Tarifrunde mit Bund und Kommunen signifikant höhere Einkommen für die Beschäftigten durchsetzen.

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dbb bundesfrauenvertretung fordert diskriminierungsfreie Beurteilungspraxis im öffentlichen Dienst

  

Frauenfachtagung des DBB NRW: Wildfeuer fordert diskriminierungsfreie Beurteilungspraxis im öffentlichen Dienst

 

Bundesbeamtinnen mit Familienpflichten werden bei der dienstlichen Beurteilung häufig benachteiligt. 'Dieses Phänomen finden wir in allen Berufsgruppen des öffentlichen Dienstes, auch und gerade dort, wo überwiegend Frauen tätig sind. Zweck einer dienstlichen Beurteilung ist, zwischen konkurrierenden Beamten eine Auswahlentscheidung zu treffen - im Sinne der Bestenauslese nach Artikel 33 des Grundgesetzes. Dieser maßgebliche Zweck wird aus unserer Sicht im Bundesdienst zu häufig verfehlt', kritisierte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am 23.

Februar 2016 auf der Fachtagung der Landesfrauenvertretung des DBB NRW in Düsseldorf.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.05/16

Personalnot und Nachwuchsmangel werfen Schlaglichter auf Einkommensrunde 2016

(dbb) Die schwierige personelle Situation und der Mangel an Nachwuchskräften im öffentlichen Dienst werden Auswirkungen auf die bevorstehende Einkommensrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben. Das schreibt Willi Russ, der Zweite Vor-sitzende und Fachvorstand Tarifpolitik des dbb, in einem Gastbeitrag für die Fachzeit-schrift „Kommunalpolitische Blätter“ (KOPO, Ausgabe 2/2016). Die Politik müsse Prioritäten setzen und angesichts des seit Monaten anhaltenden Flüchtlingszustroms, aber auch mit Blick auf die bereits zuvor „auf Kante genähte“ Personaldecke wieder für eine aufgabengerechte Personalausstattung sorgen.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.04/16

Bundesverfassungsgericht konkretisiert Anforderungen an Dienstpostenbündelung

(dbb) Die Verknüpfung eines Dienstpostens mit mehreren Ämtern, die so genannte Dienstpostenbündelung, ist zulässig, wenn ein sachlicher Grund vorliegt. Das hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 16. Dezember 2015 entschieden (AZ: 2 BvR1958/13). Der dbb sieht sich mit der am 28. Januar 2016 veröffentlichten Entscheidung in seiner Rechtsauffassung bestätigt.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.03/16

Branchentage zur Einkommensrunde 2016: Bund und Kommunen müssen investieren

(dbb) Der dbb hat die Branchentage im Vorfeld der Einkommensrunde 2016 fortgesetzt. Bei den Diskussionsveranstaltungen forderten die Beschäftigten von Bund und Kommunen von der Politik höhere Investitionen in Personal und Infrastruktur.

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.02/16

Einkommensrunde 2016: Branchentage erfolgreich gestartet

(dbb) Welche Erwartungen haben die Beschäftigten von Bund und Kommunen an die Einkommensrunde 2016? Was muss auf der Agenda stehen? Um darüber zu diskutieren, organisieren der dbb und seine Mitgliedsgewerkschaften die Branchentage, die gerade erfolgreich gestartet sind. Mit höheren Einkommen, so viel wurde bereits deutlich, ist es längst nicht getan.

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Betriebsratswahl 2016 DHL Delivery Hamburg Zentrum

 

Einladung zur Wahlversammlung für Mitglieder und Freunde der DPVKOM

Am Dienstag den 05 Januar 2016 ab 18:30 Uhr

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Beamtenbund und Tarifunion aktuell Nr.01/16

Einkommensrunde öffentlicher Dienst von Bund und Kommunen: Branchentage: Straßenwärter starten Diskussion

(dbb) Die Einkommensrunde 2016 für die Beschäftigten von Bund und Kommunen steht vor der Tür. Am 18. Februar 2016 werden der Bundesvorstand und die Bundestarifkommission des dbb die Forderungen für die Arbeitnehmer und Beamten beschließen. Doch zuvor haben die in den dbb Fachgewerkschaften organisierten Kolleginnen und Kollegen das Wort. In einer Vielzahl von Branchentagen erhalten sie die Gelegenheit, die besonderen Probleme ihrer Berufsgruppen zu diskutieren und die Forderungsfindung durch ihre Argumente mitzugestalten.

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Neue Altersteilzeitregelung für Beamte bei der DP AG

 

Fragen und Antworten

 

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Vortrag der Landesfrauenvertretung des dbb Hamburg am 26.01.2016

Beginn des Vortrags: 16.00Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden

Inhalt des Vortrags unter anderem

-Frauen im Wandel der Zeit

-Frauen und der Beruf

-Hintergrundwissen: Die staatlichen Vorsorgesysteme für die Beamtinnen

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Bilder von der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle des Regionalverband Nord


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Letzte Aktualisierung: 31.07.2016

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